Einblicke

 

Entdecken Sie die Welt von People's mit einzigartigen Einblicken

und Geschichten vor und hinter den Kulissen.

 


 

 

Die Eidgenössische Zollverwaltung am Flughafen St. Gallen-Altenrhein stellt sich vor:

     

 

Seit Mitte der 1990er-Jahre sind sie innerhalb der Europäischen Union und des Schengenraums zu einer absoluten Seltenheit geworden: Zollkontrollen.

Doch die Aufgaben der Grenzwächter bleiben immens wichtig. Sie sind die Antwort der Schweiz auf Kriminalität, Schmuggel und illegale Migration. Natürlich haben sie auch eine Station auf dem People’s Flughafen St.Gallen-Altenrhein.


     

 

Die Grenzwächter Roger Widmer (40) und Martin Lagger (57) stehen im Ankunftsterminal des Flughafens. Beide sind echte Profis und bringen es zusammen auf 49 Jahre Berufserfahrung im Dienst der Eidgenössischen Zollverwaltung. Sie erwarten einen People’s Linienflieger, der gerade mit dem typischen Reifenquietschen auf der Landebahn aufsetzt.


Ihr Auftrag: Die Ausweise der Ankommenden stichprobenartig zu
kontrollieren und nach zu verzollenden Waren zu fragen.

 

 

 

Enge Zusammenarbeit zwischen People's und den Beamten

 

„Die Maschine kommt aus Wien. Österreich ist Teil des Schengenraums. Das heißt, wir müssten die Passagiere nicht unbedingt kontrollieren, können es aber“, erklärt Roger Widmer. Nach welchem Prinzip ein
Flieger zur Kontrolle ausgesucht wird, darf hier aus einsatztaktischen Gründen nicht näher erläutert werden. Nur so viel: Die Grenzwächter arbeiten Hand in Hand mit dem C-Office des Flughafens.


Die dort tätigen Mitarbeiterinnen senden den Grenzwächtern die entsprechenden Start- und Landedaten aller ankommenden und abhebenden Flieger. Auf Basis dieser Daten entscheiden die Mitarbeitenden der Eidgenössischen Zollverwaltung, inwiefern sie kontrollieren. Dabei gilt die Regel:
Alle Flugzeuge, die nicht aus dem Schengenraum kommen, müssen kontrolliert werden. 

„Die Zusammenarbeit mit People’s funktioniert bestens, die Kommunikation klappt einwandfrei.

Wir kennen die Mitarbeiterinnen persönlich – das ist anders als auf den großen Flughäfen: vertrauter und familiärer und damit oft auch effizienter.“



Nach der Zollkontrolle ist auch der Flieger von People's an der Reihe. Die Grenzwächter suchen die Kabine nach verdächtigen Gegenständen ab. Schon nach kurzer Zeit steht fest, dass alles in Ordnung ist und das Flugzeug
mit neuen Passagieren die nächste Reise nach Wien antreten kann.


 


 

 


Nie ohne Strategie und Organisation

 

Ihre Aufgaben verlangen viel Konzentration, Organisation und strategisches Denkvermögen. Doch gerade das macht ihr Freude: „Ich bin ein ganz strukturierter Mensch. Bei mir ist es auch immer aufgeräumt, egal ob am Schreibtisch oder Zuhause. Die Ordnung gibt mir Orientierung und so lassen sich Aufgaben effizienter und schneller erledigen.“ Wenn sie über ihren Beruf und ihre Arbeit bei People’s spricht, strahlt Patricia Hämmerle und erzählt in einer mitreissenden Art von ihren Aufgaben, aber besonders auch von ihren Kollegen: „Was mich neben meinen Aufgaben so aufblühen lässt, sind die Leute hier. Wir sind knapp 120 Mitarbeiter und kennen uns alle persönlich, duzen uns. Die familiäre Atmosphäre, der Zusammenhalt, das Miteinander – das macht People’s aus. Ich habe hier nicht nur Kollegen, sondern auch Freunde gefunden.“ Gefragt, wo sie sich selbst in zehn Jahren sehe, kommt die Antwort wie aus der Pistole geschossen: „Na hier. Am Flughafen.“

 

 


Führungsnachwuchs aus den eignen Reihen

 

Auffällig ist, dass die meisten Führungskräfte der People's Air Group aus den eigenen Reihen kommen und nicht als Externe ins Unternehmen einsteigen. „Das ist ein grosser Vorteil, denn somit geht kein Fachwissen verloren, man kennt die Abläufe, Unternehmensstrukturen und -philosophie sowie die Kollegen.“

 

 


Ausgleich in der Natur

 

Patricia Hämmerle lebt zusammen mit ihrem Freund in Schwarzach in Vorarlberg. Ihre Freizeit verbringen die beiden gern gemeinsam in der Natur, machen Fahrradtouren und geniessen die Schönheit der Region. „Wir reisen beide sehr gerne und machen des Öfteren Kurztrips, vor allem über unsere Geburtstage.“ Zuhause hat sie dann Zeit für eines ihrer grössten Hobbys: Brett- und Kartenspiele. Wieder eine Leidenschaft, die sie mit ihrem Freund teilt: „Wir lieben Strategie-Spiele“, erzählt Patricia Hämmerle lachend. Wer denn häufiger gewinne bei so geübten Spielern? „Zu Beginn meistens mein Freund. Ich ändere dann die Strategie, schaue mir das ein oder andere ab – und zum Schluss gewinne ich“, schliesst sie schmunzelnd ab.